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Messergebnis       Wasseradern    geomantische Zonen    Gitternetze    Brüche    Planetenlinien    Kirchengrundriss      zu den Kraftpunkten         Zahlensymbolik        Ley-Linien und Ley-Punkte

Vorwort zum geomantischen Bericht

Bei der Erstellung der Neuauflage des Kirchenführers entstanden Eindrücke, Staunen und Ehrfurcht vor diesem "Heiligen Raum"!
Diese Pfarrkirche, welche in ihrer Gründungszeit schon als "Mutterkirche" benannt wurde, ist viel mehr als nur ein Bauwerk, welches sich lohnt bestaunt und beachtet zu werden.
Es ist ein heiliger Raum, ein heiliger Platz, durch die der Mensch sich selbst, also seinem Wesen und seinem Erdendasein, näher kommt und bewusst wird.

Dieses Bauwerk steht, damals wie heute, mit uns in Resonanz.
Wir haben zum Teil andere Weltsichten entwickelt, aber der Sinn und der Zweck dieses grandiosem Bauwerkes ist in all den hunderten Jahren nicht abhanden gekommen.

Gerade in der heutigen Zeit kann die Kirche wieder ein Platz der Ruhe, der Besinnung, der Anbetung, des zu sich selbst Findens, des Trostes, des Feierns und Vielem mehr werden.
So unterschiedlich die Motive der Erbauer dieses Bauwerkes gewesen mögen, es ist und bleibt ein sakraler Bau, in dem ein Gleichklang unserer Seele mit dem äußerem Raum des materiellen Lebens erzeugt wurde und auch noch bis in die heutige Zeit wahrnehmbar ist.

Dieser Bau-Impuls fand seinen Ausdruck in bestimmten Bau-Prinzipien, seiner Platzwahl, im Aufbau, in der Symbolik, in der Orientierung, im Maßstab und in den Proportionen.
So kann man dieses Bauwerk als "sakrale Geomantie" bezeichnen.

Versuchen Sie einfach nur dieses "sakrale Bauwerk" mit seinen Ausmaßen, mit seinem optischen Wirken, mit all den Sinnen zu erleben, oder gar sich selbst in diese Gemeinschaft einzubringen, vielleicht auch noch den Sinn nach dem Leben und Sterben etwas "anzudenken".
Sie werden es selbst erfahren können, denn die Wirkung auf Körper, Geist und Seele ist nicht wegzuleugnen.

Der Baumeister dieser Kirche hat ganz bewusst eine Pfarrkirche errichtet, die all die vorher genannten Dinge in Bewegung setzt.

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Ergebnis der geomantischen Messungen der Pfarrkirche St. Johann im Saggautal                                                                  
                                                                                                                                                                   durchgeführt von Dr. Robert Holler, Leibnitz

Die Kirche St. Johann im Saggautal liegt auf einem nach Westen abfallenden Bergsporn direkt über dem Ortskern St. Johann im Saggautal.
Diese Lage (Sporn, erhöhter Standort) verstärkt die vorhandenen energetischen Potentiale.
Sie ist fast exakt Ost-West ausgerichtet und ist so situiert, dass sich in ihrem Bereich geomantische Zonen kreuzen, sodass sich im Inneren an mehreren Stellen besondere Resonanzpunkte bzw. speziell wirkende Kraft-Orte befinden.
Der Platz ist alt (vorchristlich?) und die (vor Jahrhunderten abgetragene) alte Kirche dürfte (früh- bzw. vorchristliche) Vorläufer gehabt haben (Kultplatz).

Die Fläche dieser alten Kultstätte ist radiästhetisch erfassbar und beginnt im Kircheninneren vor den Stufen zur Apsis (östlicher Teil der Kirche) und setzt sich außerhalb der Kirche nach Nordosten etwa bis zur Stützmauer der zum Pfarrhof führenden Straße fort.
In der Breite ist sie durch die Apsis begrenzt.

Am nordöstlich, oberhalb der Kirche gelegenen Parkplatzes scheint eine sehr starke Strahlung vorhanden zu sein (?Keltenschanze?).

Vom Turm aus gemessen bestehen energetische Verbindungslinien zu den Kirchen St. Pongratzen, St. Georgen am Lukowitsch,  Kitzeck
und zur Kapelle Knapp, vulgo Plosch in Eichberg
Ob diese Verbindungen z. T. auf Resonanz der (gleichen) Turmformen oder auf Leys oder sog. Drachenlinien beruhen, wurde nicht untersucht..

Wasseradern                                                                                                                                                                                                          nach oben
Vom Berg her kommend führen 2 Wasseradern in die Kirche. In Kirchennähe bzw. im Kircheninneren ist zumindest eine davon in ihrem Verlauf, beide jedoch in ihrer Polarität manipuliert, außen linksdrehend (-), im Innenschiff (+) oder rechtsdrehend (= aufladend) und im nördlichen Anbau zum Hauptschiff schon wieder (.) bzw. linksdrehend.

Geomantische Zonen                                                                                                                                                                                          nach oben
Eine (1) durchläuft die Kirche in Ost-West-Richtung in der Mitte des Kirchenschiffes und ist deren Hauptzone ca. 2 Bodenplatten breit (Solarplexus und Herz)
Jeweils 2 Begleitlinien verlaufen rechts und links parallel dazu.
Die 1. Seitenlinie südlich^verläuft etwa 1 Schuhlänge innerhalb der Bankreihen, die 2. mittig durch die Bankreihen (Teilung bzw. mittlerer Bankfuß).
Genau dieselbe Einteilung gilt auch für die nördliche Hälfte des Kirchenschiffes hinsichtlich der beiden weiteren geomantischen Begleitlinien, sowohl hinsichtlich Verlauf als auch Strahlung.

Eine weitere geomantische Linie (2) verläuft mittig durch das Schiff in Nord-Süd-Richtung und durch die beiden Seitenaltäre. Auch sie hat links und rechts jeweils 2 Begleitlinien in nicht allzu großer Entfernung (alle im Bereich der Seitenfenster gelegen).

Die dritte und stärkste geomantische Zone (3) verläuft in Nord-Süd-Richtung direkt vor dem Hauptaltar und nimmt die ganze Breite des Podestes vor diesem ein (bis zur Stufe).
Die beiden westlichen Begleitlinien liegen parallel davor auf den Stufen zum Altar.

Somit finden sich Kreuzungspunkte dieser Zonen direkt vor dem Altar und in der Kirchenmitte unter der Kuppel.

Das sind energetisch wesentliche Punkte

Gitternetze                                                                                                                                                                                                                nach oben
Diese sind durch den Hauptaufbau aufgeweitet, d.h. manipuliert; im Außenbereich (= außerhalb des Hauptschiffes, also auch im nördlichen und südlichen Zubau am Ostende des Baues) findet sich eine engmaschige, gitterförmige Strahlungsstruktur.

Die deutet auf eine Manipulation des natürlichen Strahlungsfeldes hin. Es scheint nur mehr "ausgesuchte" bzw. gewollte Strahlung im Inneren vorhanden zu sein.

Quer durch das Hauptschiff verläuft eine Globallinie durch die beiden Seitenaltäre und in Längsrichtung (Ost-West) eine durch das gesamte Kirchenschiff.
Beim Altar ist diese mittig, sie verlässt die Kirche jedoch am nördlichen Rand des Haupteingangsportales.
Dies bedeutet, dass die Kirche nicht exakt geostet ist, sondern auf der Länge des Kirchenschiffes im Westen minimal nach Süden verschoben ist.
Im Eingangsbereich finden sich Reste einer Globallinie (siehe Taufkapelle).

Brüche                                                                                                                                                                                                                          nach oben
Von außen gemessen verläuft eine geologische Bruchlinie quer durch das Kirchenschiff in Nord-Süd-Richtung.
Ein- bzw. Austrittspunkt sind durch Sprünge in den Außenmauern unterhalb der Fenster der beiden Seitenaltäre von außen deutlich zu sehen.
Im Inneren ist der Bruch jedoch nicht zu muten, sehr wohl aber die erwähnte Globallinie und die geomantische Zone.

Planetenlinien                                                                                                                                                                                                              nach oben
Es konnte eine Ost-West mittig durchs Kirchenschiff verlaufende "Merkurlinie" gemutet werden.
Sie steht im Zusammenhang mit der besonderen Akustik des Kirchenraumes und "fördert" die Beredsamkeit.

Kirchengrundriss                                                                                                                                                                                                          nach oben
Dieser erscheint sehr eigenwillig: er ist oval und gleichzeitig sind die Nischen für die Seitenaltäre (Seitenkapellen) und Nebeneingänge so angeordnet,
dass deren gedachte Verbindungslinien bzw. Verbindungsachsen eine Hagalrune bzw. die Kombination eines Kreuzes mit dieser Rune ergeben.

  Diese Rune ist ein Sperr- bzw. Versiegelungszeichen. Unerwünschte Strahlung wird unterbunden.   

Kraftpunkte in der Kirche und um die Kirche                                                                nach oben

Apsis    Platz vor dem Altar    Kirchenmitte        Herz Jesu Altar    Marien Altar    Nothelfer Altar    Alexius Altar    Jesus Statue
Eingänge    Weihwasserbecken    Taufkapelle    Taufbecken        Kirchplatz        Bedeutung der Chakras

   

Apsis
Die früher bestandene alte Kirche (Vorgängerbau) ist im vordersten Drittel des bestehenden Baues deutlich auszunehmen.
*  Eine (beruhigende, positive) flächige Strahlung (Verwerfung) herrscht in diesem Bereich vot.
    Diese Zone zieht sich auch außerhalb des Kirchenbaues von der südöstlichen Kirchenecke rund um die Apsis bis zum westlichen Ende des nördlichen Zubaues,
    wobei die Aufbahrungshalle nicht von der Zone erfasst ist.
*  Positive, flächige Strahlungen finden sich oft im Bereiche von alten Klöstern und Einsiedeleien. Sie verhindern Aggression und machen ruhig und introvertiert.
*  Der Platz der "Kanzel" in der alten (Vorgänger) Kirche ist deutlich an der Nordseite beim Ausgang in den nördlichen Zubau auszunehmen.
    Der Strahlungspunkt liegt direkt an der Wand.
*  Angeregt werden vor allem Hals- und Herzchakra, aber auch das 3. Auge und der Solarplexus, geringer das Kronenchakra

An der gegenüberliegenden (südlichen) Seite findet sich auf derselben Höhe ein ähnlicher, aber schwächerer Punkt, der allerdings nicht an der Wand liegt,
sondern etwas in den Raum hereinversetzt ist.
Der Punkt ist leicht aufladend.                                                                                                                                                                               
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Platz vor dem Altar (Hochaltar)
Der interessanteste Strahlungspunkt von der Vielfalt der angesprochenen Resonanzen her gesehen ist, wie in fast allen alten Kirchen der Platz direkt vor dem Altar, an dem sich der Priester nach der alten Liturgie hauptsächlich aufhielt.
Er wird von zwei sich kreuzenden Wasseradern durchflossen, die sowohl in ihrer Fließrichtung als auch in der Art ihrer Strahlung manipuliert erscheinen.
Im Altarbereich sind sie rechtsdrehend, sie geben also positive Energie ab.
Darüber hinaus finden sich hier unmittelbar nebeneinander positive Kreuzungen des Global- und des Diagonalgitters, somit ebenfalls aufladende Energien, die von unter kommen.

Kirchen wurden bewusst auf geomantischen Strahlungsfeldern erbaut, die sich durch die Proportionen des Baukörpers erst so richtig entfalten.
An diesem zentralen Punkt werden durch die sich kreuzenden geomantischen Linien der Solarplexus, das Kronen-, das Hals-, das Herzchakra und das dritte Auge ebenso angeregt, wie Zuversicht, Beredsamkeit (Blitzgitter), geistige Energie, Lebenskraft und Kontaktfreude.

Zusätzlich besteht noch eine sehr starke, von oben kommende und aufladende Strahlung, diese allerdings nicht direkt vor dem Altar, sondern schon in den Bereich des Altartisches hinreichend

Die Summe der Auswirkungen diese Punktes ist äußerst positiv, aber schon Paracelsus sagte vor 500 Jahren:

"Die Dosis macht das Gift".

Für einen Daueraufenthalt oder Schlafplatz wäre dieser Punkt vollkommen ungeeignet.                                                                                nach oben

Kanzel
Messungen unter der jetzigen Kanzel ergaben keine Besonderheiten.

Kirchenmitte
Hier kreuzen sich die Hauptlinien zweier geomantischer Zonen.
*  Vornehmlich die Ost-West verlaufende Zone ist verantwortlich für gute Akustik, Konzentrationsfähigkeit, körperliche Energie und
   regt das Herzchakra und den Solarplexus an.
*  Auch die Planetenlinie Merkur durchschneidet das Kirchenschiff in Richtung Ost-West.
*  Die Energie des Kreuzungspunktes wird durch die baulichen Gegebenheiten noch verstärkt.     

 

        Diese Rune ist ein Sperr- bzw. Versiegelungszeichen.
                                                                                                                                            Unerwünschte Strahlung wird unterbunden                       
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Südlicher Seitenaltar - Herz-Jesu-Altar
Der Platz vor dem Altar ist ein Abladungspunkt, d.h. man verliert bei längerem Aufenthalt deutlich an Energie.
Er liegt nicht direkt vor dem Altar, sondern großflächig auf den Stufen davor, sodass der Rand des "Punktes" ca. 1 m vom Altar selbst entfernt ist.
Vor dem Altar direkt kommt nicht nur Strahlung von unten, sondern auch von oben; am deutlichsten wahrnehmbar ist sie vom Boden bis zur Höhe des Altartisches, also im Knien. Starke Resonanz besteht zum Herzchakra (geomantische Linie)

  Das Altarbild (Jesus) weist eine von der Strahlung des Platzes unabhängige energetische Eigenstrahlung auf und steht außerdem energetisch in Resonanz zum gegenüberliegenden Altarbild am Seitenaltar Marias.
Bei beiden Altarbildern besteht Resonanz zum Herzchakra.                                                                                                               
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Nördlicher Seitenaltar - Marien-Altar
 
Direkt vor dem Altar steht eine Strahlungssäule; die Energie kommt vornehmlich von oben und ist im Gegensatz zum gegenüberliegenden Herz-Jesu-Altar auch im Stehen deutlich wahrnehmbar. Der Platz ist extrem stark aufladend.

  Das Altarbild weist eine ortsunabhängige starke energetische Eigenstrahlung auf und steht deutlich in Resonanz mit dem Herz-Jesu-Altarbild am gegenüberliegenden südlichen Seitenaltar (Herzchakra).                                                                                                                        nach oben

Vierzehn Nothelfer Altar
 
Vor dem Altar ist keine besondere Strahlung oder besondere energetische Wirkung feststellbar;
                                           auffallend ist eine besondere Akustikfunktion der Kapellennische.

  Positiv strahlen die beiden Büsten rechts  und  links des Altares, die Energie bekommen sie aber von oben.
Vom Altarbild selbst geht keine besondere energetische Wirkung aus.

  Das kleine Bild am Altar zeigt eine deutliche positive Abstrahlung und wirkt insbesondere auf das Herzchakra.
                                                                                                                   
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Alexiusaltar
 
Hier ist keine besondere Strahlung feststellbar. Vom Tabernakel (oder dessen Inhalt) ausgehend steht ein Energiefeld bis in einer Entfernung von 1,50 m. Auch hier ist eine gute Akustikfunktion feststellbar.                                                                                                                                  
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Jesus-Statue (an der Wand zwischen Kanzel u. Nothelferaltar)
 
Sie weist eine intensive Abstrahlung auf. Die Hauptstrahlungsrichtung weist zum Haupteingang der Kirche und kann schon beim Eintritt in die Kirche wahrgenommen werden. Es strahlt die obere Hälfte der Figur.
Hauptwirkung: Herzchakra                                                                                                                                                                                           
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Eingänge
Eingänge in Gebäuden mit manipulierten Strahlungsverhältnissen wirken energetisch wie Sperren.
Die weitgehende Freiheit von Erdstrahlen im Gebäudeinneren bewirkt ein Zusammenschieben der Strahlung im Bereich der Außenmauern (wahrnehmbar meist durch eine gitterartige Strahlungsstruktur).
Dies wird teilweise noch durch natürliche Strahlungsbarrieren verstärkt, wie hier am Hauptportal im Westen. Dies dürfte der Grund dafür sein, dass die beiden Seiteneingänge häufiger benützt werden als das Hauptportal.         

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Weihwasserbecken
Die beiden Weihwasserbecken an der Innenseite des Haupteinganges im Westen unterscheiden sich vom Stil her grundsätzlich;

  Das nördliche (linke) Becken weist am Beckenboden Muster auf, die an Kunststein oder Terrazzo erinnern.
Der Eindruck ist nicht sehr originär.                                                                                                                           

  Das südliche (rechte) Becken hingegen macht einen homogenen Eindruck, auch vom Stil her und dürfte älter sein als das linke Becken.

Deutlich unterscheidet sich auch das Weihwasser in den beiden Becken; während das Wasser im rechten Becken deutlich positiv aufgeladen erscheint, ist das Wasser im linken Becken neutral bis leicht negativ.
Wenn man die Inanspruchnahme der beiden Becken, bzw. die Weihwasser der beiden Becken durch die Kirchgänger beobachten würde, so könnte man sehr wahrscheinlich feststellen, dass das rechte Becken sich eines wesentlichen größeren Zuspruchs erfreut, als das linke.            

Auffallend ist aber, dass diese Struktur auch bei den beiden Seiteneingängen vorhanden ist: Farbe und Situierung der kleinen Weihwasserbecken (links - rechts, Farbe..) entsprechen dem Haupteingang. Einheitlich ist auch die besondere Qualität des Weihwassers im jeweils rechten Becken (rechts, wenn man die Kirche betritt).                                                                                                                                                                                                      nach oben

Taufkapelle

 
Bei der Taufkapelle besticht ihre Schlichtheit. Einziges "Mobilar" ist ein sehr altes Taufbecken, aus einem Stück gefertigt.

In der Kapelle selbst ist keinerlei Erdstrahlung (Energie von unten) feststellbar, auch geomantische Linien oder Strahlen sind nicht messbar.
Es besteht ein einheitliches Strahlungsniveau im gesamten Raum (Wert für "strahlungsfrei").
Dieser Zustand ist wahrscheinlich nicht oder nicht alleine auf die Architektur des Raumes (Bögen und Simse oben) zurückzuführen.
Auch die sonst üblichen Kanten- bzw. Eckabstrahlungen des Bauwerkes sind nicht mutbar. 
Es besteht ein einheitliches Strahlungsnivea im gesamten Raum (Wert für "strahlungsfrei"). .                                                                                                                                                                                                                               
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Taufbecken
Das aus einem Stück gefertigte Taufbecken ist offenbar so aus dem Stein geschlagen und aufgestellt worden, dass die richtige Polarität vorliegt (+/-).
Das heißt, die Polarität des Steinblockes, seine Form und die Ornamente bewirken die Ruhe dieses Raumes.

  Das Becken zieht aber von oben wie ein Brennpunkt positive (kosmische) Energie in sich hinein.
Das heißt, an der Oberkante des Beckens ist die einfallende (angesogene) Strahlung direkt an der äußeren Oberfläche zu messen.
Einen Meter höher ist der Einfallwinkel der Strahlung mit ca. 60 Grad wahrnehmbar; die einfallende Energie stellt einen auf der Spitze stehenden Kegel dar.

Diese Energie ist auch für "Unvorbelastete" wahrnehmbar.
Reibt man die Hände gegeneinander und hält dann anschließend eine Hand mit der Handfläche nach oben in den Bereich über dem Becken, hat man das Gefühl, dass die Hand warm wird.
Das heißt, der Stein strahlt nicht nach oben ab, sondern zieht die Energie von oben herein (alles Gute kommt von oben).
Trotzdem hat man das Gefühl, dass die Hand nicht nur oben, sondern auch an der Unterseite warm wird.
Die Intensität der einstrahlenden Energie nimmt zum Zentrum des Beckens hin zu.

Durch die Taufkapelle müsste in Nord-Süd-Richtung eine der wenigen Globallinien verlaufen.
Diese ist im Kirchenschiff eindeutig aufnehmbar.
Dort ist auch eine Globalkreuzung (+) deutlich wahrnehmbar, die durch die Kreuzung dieses Strahles mit dem Hauptstrahl durch das Kirchenschiff gebildet wird.
Kurz vor der Taufkapelle (ca. 2 Steinplatten im Fußboden) ist die Linie dann aufgehoben und in der Kapelle selbst nicht wahrnehmbar.
Vom Taufbecken selbst geht aber eine Horizontalstrahlung in Richtung Norden aus.
In die anderen drei Himmelsrichtungen ist keine Strahlung feststellbar.                                       
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Rund um die Kirche - Kirchplatz
Der Platz um die Kirche war früher Friedhof. Dies prägt den Ort, nicht nur durch die dort erfolgten Bestattungen, sondern auch durch die Jahrhunderte lang am Friedhof durchgeführten Rituale. Um genauere Aussagen treffen zu können, müssten hier mehr Informationen vorliegen.
Trotzdem ist der gesamte Platz ist durch eine Reihe interessanter Strahlungspunkte gekennzeichnet.
Es handelt sich dabei um Ein- und Ausstrahlungspunkte (vergleichbar mit den Punkten vor den Seitenaltären).       

Einstrahlungspunkte
Hier kommt starke Energie von oben, diese Punkte sind aufladend.

Ausstrahlungspunkte
Hier verliert man deutlich Energie, sie wird einem richt abgesogen.

Fast scheint es, dass Kirche und Kirchplatz ein sogenanntes Atmungszentrum
für die umliegende Landschaft und somit für den energetischen Haushalt
des Saggautales vitalenergetisch verantwortlich sind.

Der markanteste diesbezügliche (positive) Punkt befindet sich auf der Empore der westlichen Stiegen zur Kirche ganz außen an der Balustrade.
Es herrscht dort eine extrem aufladende Strahlung von oben vor. Dieser "Punkt" hat einen Durchmesser von etwa 2 Meter.
                                                                                                                                                  
                                         

Einen ähnlichen "Punkt" gibt es im Norden der Kirche mitten in der Rasenfläche.  
Natürlich sind auch "negative" Punkte vorhanden, die jedoch nicht gesondert beschrieben werden.                           nach oben


Was versteht man unter Chakra?
Die Chakras oder auch Chakren sind die feinstofflichen Energiezentren unseres "Bodyminds".
Sie stellen so etwas wie Parabolantennen für die kosmische Energien dar.
Sind diese "Antennen" geöffnet, können die betreffenden Energiequalitäten fließen.
Du bist im Fluss des Lebens und widerstehst im Leben Widerstände und Barrieren.
Der kosmische Energiefluss oder auch die göttliche Intelligenz der Schöpfung können sich durch dich frei und kreativ ins Leben tragen.

   In der christlichen Tradition sind Chakren als Innenräume bekannt (Alexa Kriele - Wie im Himmel so auf Erden),
so entspricht:
                                                   
*  das erste Chakra zum Beispiel dem inneren Meer
                                                    *  das zweite Chakra der Krypta
                                                    *  das dritte Chakra der inneren Quelle
                                                    *  das vierte Chakra der inneren Kirche
                                                    *  das fünfte Chakra dem Turm mit dem Marienengel
                                                    *  das sechste Chakra dem Raum mit dem inneren Weisen und
                                                    *  das siebente Chakra dem inneren Kosmos.

Wann immer auf christlichen Darstellungen Engel oder Heilige (heilig = heil sein) abgebildet sind, haben diese einen Heiligenschein,
also ein erleuchtetes bzw. voll geöffnetes Kronenchakra. Sie sind demnach auf der höchsten spirituellen Entwicklungsstufe angelangt.

Die im geomantischen Bericht erwähnten Chakren bedeuten:
Kronenchakra
    Spiritualität, Gotterkenntnis, Erleuchtung, Vollendung, Religiosität, etc.
Herzchakra          Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit, Geborgenheit, Güte, etc.
Nabelchakra        (Solar-Plexus)  Willenskraft, Selbstvertrauen, Gefühle, etc.
Stirnchakra          (3. Auge) Intuition, Weisheit, Erkenntnis, Wahrnehmung, Selbsterkenntnis, etc.
Halschakra           Kommunikation, Inspiration, mentale Kraft, Musikalität, etc.                                                                                                   
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                                                                                                (... weitere Informationen im Internet)

Die Zahlensymbolik

Die Zahl ist mehr als eine Ziffer. Schon Pythhagoras sah in den Zahlen eigenständige Wesen, die den Engeln gleich sind. So sind die Zahlen 1, 2, 3 und 4 als heilig anzusehen.

1 =    Einheit - sie ist unteilbar und die Grundlage aller göttlicher Grundexistenz.

2 =    Polarität oder Dualität - Gott schuf Himmel und Erde. Sie steht zwischen Einheit und Vielheit.

3 =    Vollkommenheit - Dreifaltigkeit - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

4 =    die sichtbare Erde - Feuer, Wasser, Erde und Luft (4 Elemente). Die Himmelsrichtungen spannen sich kreuzweise auf.

5 =    magische Kraft - Spiritualität - Fähigkeit geistiger Kräfte. 5 Wunden hat Christus, der Mensch besteht aus 5 Extremitäten (Kopf, Arme und Beine).

6 =    Verbindung von Geist und Materie (Schöpfungsbericht, etc.)

7 =    göttliche (z.B. im Vaterunser gibt es 7 Bitten, die ersten 3 beziehen sich auf göttliche Ewigkeit - 4 Bitten beziehen sich auf das Irdische).

8 =    die Fülle - überschneiden vom Irdisch - Zeitlichen zum Ewig - Göttlichen.

9 =    Zahl der göttlichen Vollkommenheit, die Bibel bezeichnet die 9 für die Vollendung eines Schicksals (z.B. so ist Jesus in der 9. Stunde gestorben, etc.).

12 =  Zahl der göttlichen Vollkommenheit, sie ist für den Sakralbau von wesentlicher Bedeutung, sie ist eine solare Zahl, 12 Stunden hat der Tag und 12 die Nacht,
         12 Monate das Jahr und 12 Sternbilder. Mit 12 Jahren kommt Christus in den Tempel, er sammelt 12 Apostel um sich, 12 Tore hat das himmlische Jerusalem......

Damit werden uns Grundlagen heiliger Räume näher gebracht und man kann ihre Wichtigkeit gar nicht oft genug betonen.
Durch das Zahlen-Mythos hat der Mensch Anteil am Urraum der Ewigkeit durch das alles zum ersten Mal passierte und immer noch passiert.

  Ley-Linien und Ley-Punkte                                                                                                                                                                                                            nach oben

Die in den Erdschichten enthaltenen Erze und andere Gesteinsarten geben an bestimmten Stellen eine intensive und oft aggressive Abstrahlung ab. 
Die Abstrahlung der Verwerfung verändert sehr häufig das Empfinden des Menschen.
Diese durch Verwerfungen belasteten Orte wurden oft zu heiligen Stätten ausgewählt.
Alte Kirchen, Tempelbauten und Abteien sind fast immer in Verwerfungszonen gebaut worden (+).

Bereits in grauer Vorzeit wussten die Menschen von diesen Orten und errichteten ihre Kultplätze genau an jenen Orten, wo noch heute eine besonders intensive, kosmische Strahlung ermittelt werden kann.

Erst sehr viel später wurden dann die heutigen Kirchen genau auf und in unmittelbarer Nähe der alten Kultstätten erbaut.
In den früheren Jahrhunderten war dieses Wissen noch sehr verbreitet, wird aber heute oft in den Hintergrund gedrängt.

Man beachte die Standorte der romanischen oder gotischen Kirchen, die sehr bewusst über solch energiespendenden Zonen erbaut wurden.
Dieses Wissen wurde als Bauhüttengeheimnis streng gehütet und nur an besonders ausgewählte Personen weitergegeben.

Dieses Vorhandensein und die Feststellung der Strahlung bezeichnet man als Geomantie - als geomantisches Wissen.

In der Geomantie bezeichnet man unsichtbare Linien, welche verschiedene Orte der Kraft (Kirchen, Megalithen oder prähistorische Kultstätten, etc.) verbinden als Ley-Linien.

Solche Ley-Linien sind als pulsierender Meridian oder (analog der Geomantie) elektromagnetische Wellen zu verstehen.
Sie bilden eine Art Energie-Netzwerk, das die ganze Erde umzieht.
Wo sich Ley-Linien kreuzen befindet sich ein sogenanntes Ley-Center - ein Kraftort, welcher auch als magisches Quadrat bezeichnet wird und wo bereits vor Urzeiten Kultstätten entstanden sind.

Sieht man von der Steinzeit einmal ab, waren es vor allem die Kelten und später auch die Römer und die Germanen, welche ihre Wege und Häuser auch im Hinblick auf Ley-Linien und Ley-Punkten errichtet haben.
Wo Ley-Linien existieren, besteht erhöhte Lebensenergie. Diese inspiriert den Menschen und auch die Natur (fördert das Wachstum von Flora und Fauna).

Als weltberühmte Kraftorte gelten z.B.:

       Stonehege                                                 der schwarze Monolith in Mekka                                    Teotihuacan               
die Götterstadt der Azteken                         die Pyramiden von Gizeh                                die Stätte Macco Picchu                   
die Kathedrale Notre-Dame-de-Paris               Fatima (Portugal)                                                            Guadalupe (Spanien)                   
       Karthago                                                          Tarxien (Malta)                                                                Berg Sinai                                         
       Susa
(Iran)                                                 der gesamte Jakobsweg (auf der gesamten Strtecke des "Camino" bis über Santiago de Compostela hinaus,
        ja bis an das Kap Finisterre (galt früher als das Ende der Welt) befinden sich Ley-Linien und Ley-Punkte und viele mehr.
        Die Kirche St. Johann im Saggautal ist somit in "bester Gesellschaft".

Die Römer bauten ihre langen geraden Straßen entlang der Kraft schenkenden Ley-Linien und Ley-Punkten.

Leider haben uns die Kelten über diese Kraftlinien und Kraftorte keine Aufzeichnungen hinterlassen, doch durch geomantische Messungen kann man heute diese Naturphänomene wieder auffinden.

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