Webmaster: Walter-Gerhard Sackl-Gutruf   gerhard@sackl-gutruf.at   Telefon  +43 699 133 150 11

Historie       Pfarrkirche      Kircheneinrichtung       Chronik    Kapellen    Kraftkirche    Gottesdienstkalender        Pfarrblatt
Liturgie (aktualisiert)
        Bildersammlung        "Neu":   Kreuzschändung    Ministranten-Dienst       iPad als Orgelbuch           

10 Jahre INTERNETGOTTESDIENST Gottesdienste live aus Hartberg im Internet unter www.internetgottesdienst.at

Weiterführende Links auf dieser Seite:                                                                                      
Pfarrer     Pfarrgemeinderäte      Anbetungstag der Pfarre        Weniggleinzer Wallfahrt nach St. Johann       Impressum (aktualisiert)


                                                                       Willkommen
                                                              auf der Homepage
                                                                    der Pfarre

                                                          St. Johann im Saggautal
                                                           st-johann-saggautal@graz-seckau.at

                                                                                                                      johann.puntigam@graz-seckau.at

 

                                                                                                                                                                                                               

 

                                                                                          

                                                                    
                                                                               

             

                                                                         

                                                                             

                                      Johannes - der erste Spender der Taufgnade 
                                                                Bedenkst du, was für einen großen Menschen sich Gott zum ersten Spender dieser Gnade (der Taufe) erwählt hat?
                                                                *  Einen, der ohne Besitz war und die Wüste liebte, doch nicht die Menschen verachtete:
                                                                *  Einen, der Heuschrecken aß und seiner Seele Flügel wachsen ließ;
                                                                *  Einen, der sich von Honig ernährte, der aber Worte, süßer und heilsamer als Honig, sprach;
                                                                *  Einen, der mit einem Gewand aus Kamelhaaren bekleidet war und der das Vorbild der Askese in seinem Leben darstellte.
                                                                Er wurde vom Heiligen Geist geheiligt, als er noch im Leib der Mutter war.
                                                                Nur Johannes hüpfte vor Freude im Mutterleib, und wenn er auch nicht mit leiblichen Augen den Herrn sah,
                                                                so erkannte er ihn doch im Geiste.
                                                                                                                                                                    Cyrill von Jerusalem (386) 3. Taufkatechese

 Hl. Johannes der Täufer

 Es gibt im Kalender nur zwei Heilige, deren Geburtstage gefeiert werden. Bei allen anderen ist der jeweilige Todestag der Termin für das Gedenken an diese
 Menschen.
 Und diese beiden sind Maria, die Mutter Jesu, und der hl. Johannes der Täufer. Das ist schon ein Hinweis auf die große Bedeutung dieses Johannes.
 Heute begehen wir allerdings seinen Todestag, ja wir feiern ihn. Denn der Todestag eines Menschen ist - dem christlichen Glauben entsprechend - der eigentliche 
 Geburtstag in die Ewigkeit hinein. Unser Leben hier auf der Erde ist lediglich ein Trainingslager für die Ewigkeit.
 Johannes der Täufer gehört streng genommen noch nicht zu den christlichen Märtyrern, weil er ja der Vorläufer Jesu war, der über ihn, Johannes, nur das Beste 
 sagen konnte: "Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer" (Mt 11,11).
 Johannes als Bindeglied zwischen dem Alten und dem Neuen Testament. Er ist der letzte und größte Prophet, also einer, der im Namen Gottes den Messias 
 angekündigt hat.
 Er persönlich lebte äußerst bescheiden. In der Bibel lesen wir, dass er von Heuschrecken und wildem Honig gelebt hat. Un er war unbequem wie alle jene, die die 
 Menschen mahnen und zur Umkehr aufrufen.
 Das wollen die Wenigsten hören. Und auch nicht Herodias, die Frau des Königs Herodes. Sie ist die Ursache für den gewaltsamen Tod des Johannes.
 Fast jeder kennt den Namen Salome, die Tochter der Herodias aus ihrer Ehe mit dem Bruder des Königs.
 Das war ja auch der Grund für die Mahnung des Johannes an den König: Er dürfe Herodias nicht zur Frau haben, denn sie sei ja die Frau seines Bruders.
 Deshalb hasste Herodias den Johannes, Herodes selbst schätzte und schützte ihn, bis zu dem unseligen Tanz der Salome bei einem Fest.
 Herodes war von ihr so fasziniert, dass er ihr, wohl auch unter Alkoholeinfluss, alles versprach, was sie sich wünschte.
 Da machte die Mutter Salomes den grausigen Vorschlag: Verlange auf einer Schüssel den Kopf des Johannes. Herodes hatte geschworen, er musste - so glaubte er
 zumindest - den Schwur halten. Wie oft wird auch heute der Kopf eines anderen gefordert, um eigene Schuld los zu werden.
 Aber so einfach geht das nicht.
                                                                                                                                                                           ..mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch "Ernstfall Glauben" von Dr. Anton Gölles

 Steckbrief von        Hl. Johannes der Täufer
 Prophet, Märtyrer             geb. 24. Juni 1 v. Chr. in "Ein Kerem" bei Jerusalem in Israel  -  gest. nach 29 Jahren in Jerusalem in Israel
 Namenvarianten:               Jochanan, Hans, Jean, Giovanni
 Festtermin:                       24. Juni; 29. August; 17. Dezember; 6. Jänner; 24. Februar; 11. März
 Namensdeutung:               Gott ist gnädig (hebr.)
 Symbole:                          Lamm, Schafbock (Widder), Fellkleid, Muschel, Schüssel (mit Kopf), Stab
 Mythologische Funktion:    Wasserheiliger, Fruchtbarkeits- und Lichtheros, Mittler beim Jüngsten Gericht, Patron der Hirten, Bauern,
                                        Winzer, Wirte, Tänzer, Musiker ...
 Parallelen zu:                     Apollon, Belenus, Cernunnos, Dagda, Georg, Michael
 Zugehörige:                       Wilbeth, Katharina, Anbeth, Margaretha, Borbeth, Barbara
 Verehrungsorte:                 Florenz, Amiens, die St. Johann-Orte
 Alpine Verbreitung:            Ende des 13. Jahrhundert

  Pfarrer Johann Puntigam
Geboren am 23.11.1936 in Wittmannsdorf (Pfarre St. Peter am Ottersbach).
Meine Kindheit verbrachte ich in Schrötten bei Deutsch Goritz.
Mitten im 2. Weltkrieg besuchte ich die Volksschule in Ratschendorf und
anschließend absolvierte ich das Bischöfliche Seminar in Graz, Grabenstraße 29.
Nach der Matura in diesem Gymnasium studierte ich Theologie an der Universität in Graz.
Am 9.7.1961 wurde ich von Bischof Dr. Josef Schoiswohl zum Priester geweiht.
Meine Kaplanposten waren Hitzendorf, Gnas, Graz - St. Josef und Graz - Hl. Blut.
Seit 1. September 1974 bin ich Pfarrer von St. Johann im Saggautal und seit 1. November 2012 Provisor der Pfarre Oberhaag.
                                       
nach oben
Anbetungstag der Pfarre am 8. Februar:

Dieses Sakrament war und ist wohl jenes, mit dem die Christen immer das größte Problem hatten.
Im Konzilstext des II. Vatikanums heißt es: „Gipfel und Höhepunkt der ganzen Woche sollte die Eucharistiefeier am Sonntag sein“.
Wenn es das wäre – so denke ich mir – würden nicht immer mehr Christen der Sonntagsmesse fern bleiben.
Die Zeitungen berichten ja in regelmäßigen Abständen, wie die Zahl der Kirchenbesucher in den letzten Jahren und Jahrzehnten zurückgegangen ist.
Unsere Pfarre bildet da keine Ausnahme.
Viele Plätze älterer Menschen, die in der letzten Zeit gestorben sind, werden von der jüngeren Generation nicht mehr eingenommen.
Auch untertags ist die Kirche oft leer, dabei wäre die Anwesenheit auch nur eines einzigen Menschen der beste Schutz gegen Diebstahl oder Einbruch von Opferstöcken.

Unseren Anbetungstag wird begangen:
8.2.2015    9 Uhr Eucharistiefeier und anschließend bis 12 Uhr Anbetung
 


                                             
nach oben

Weniggleinzer Wallfahrt nach St. Johann

      !!! Sonntag 6. August 2017               137. Mal !!! 

Diese Wallfahrt geht auf ein Versprechen aus dem Jahre 1879 zurück.       (Laut Bericht eines Wallfahrers)
In Weniggleinz, Bezirk Deutschlandsberg, brach damals eine furchtbare Viehseuche aus.
Um diese zu beenden, machten die Bewohner von Weniggleinz eine Wallfahrt zur Kirche St. Johann/S, wo sie zu den Hl. Patricius und Hl. Leonhard um deren Hilfe beteten.
Der Hl. Patricius wird als Viehpatron verehrt und ist in unserer Kirche am Hochaltar mit dem Attribut ein Rind zu Füßen dargestellt.
Der Hl. Leonhard, der ebenso als Viehpatron, aber auch als Patron der Gefangenen verehrt wird, ist in der Kirche St. Johann/S auf dem Alexius-Altar dargestellt und trägt die Kette als Attribut.

Aus Dankbarkeit für die Hilfe in dieser Not wird alljährlich, jeweils am 1. Sonntag im August, von den Weniggleinzern eine Wallfahrt zur Kirche
St. Johann/S gemacht. 
    
                        
   nach oben
 

Impressum
Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Erweiterung zur Homepage der Pfarre

St. Johann im Saggautal;              A-8453 St. Johann im Saggautal
Medieninhaber, Herausgeber und Webmaster Walter-Gerhard Sackl-Gutruf, 8453 St. Johann im Saggautal Nr.: 38
Finanzierung dieser Homepage erfolgt seit bestehen der HP zur Gänze von Walter-Gerhard Sackl-Gutruf
Für den Inhalt, wenn nicht anders beschrieben, zeichnet sich Walter-Gerhard Sackl-Gutruf  verantwortlich.
Für die Richtigkeit des Inhaltes dieser Seite wird keine Haftung seitens des Herausgebers übernommen.
Für Berichte und Bildwerke liegen die Rechte beim Herausgeber.
Eine Übernahme von Texten oder Bildern bedarf der Zustimmung des Webmasters.
Der genannte Betreiber ist bemüht, richtige und vollständige Informationen auf diese Website bereitzustellen, übernimmt aber keine Verantwortung, Garantie oder Haftung dafür, dass die durch diese Website bereitgestellten Informationen richtig, vollständig oder aktuell sind.
Der Betreiber behält sich das Recht vor, jederzeit und ohne Vorankündigung die Informationen auf dieser Website zu ändern und verpflichtet sich auch nicht, die enthaltenen Informationen zu aktualisieren. Die Hyperlinks sind ausschließlich als Vereinfachung für die Benutzer gedacht und die Aufnahme eines beliebigen Links bedeutet keine Unterstützung oder Empfehlung der verlinkten Information durch den Betreiber und spiegelt nicht die Meinung des Betreibers wieder. Der Betreiber ist in keiner Weise verantwortlich für die Inhalte auf irgendeiner verlinkten Website oder irgendeinem Link in einer verlinkten Website.
In keinem Fall kann der Betreiber für Schäden irgendeiner Art haftbar gemacht werden, die sich aus der Nutzung oder den Inhalten oder der Verfügbarkeit dieser Website, oder den Dokumenten, Diensten und Informationen auf dieser Website ergeben könnten. Dabei ist es gleichgültig, ob der Schaden direkter, indirekter oder finanzieller Natur ist, oder ein Folgeschaden oder sonstiger Schaden ist, der sich aus Datenverlust, Nutzungsausfall oder sonstigen Gründen aller Art ergeben könnte.

  nach oben                                                                                    
aktualisiert am 09.12.2017