Baumeister: Johann Fuchs (Janez Nepomuk Fuchs)
Geboren 1727 in Neiss, Schlesien - wohnhaft im Maribor im Haus Nr. 95 - am 9.5.1804 im 77 Lebensjahr in Maribor verstorben.
Neben Josef Hueber war er der Hauptvertreter des steirischen Barocks im 3. Viertel des 18. Jahrhunderts.
Aus seinen Werken ist ersichtlich, dass er die stärksten Anregungen von der Wiener Barockarchitektur erhalten hat.
Seine Kirchen sind vom Geist des hochbarocken Raumgefühls bestimmt, die späteren Werke weisen schon klassizistische Einflüsse auf.
Gustav Puff bezeichnet ihn in seinem im Jahre 1845 über Marburg erschienenen Buch als berühmtesten Baumeister dieser Stadt.
Über Herkunft und Leben dieses Meisters wissen wir kaum Bescheid, aus seinen Werken ist jedoch ersichtlich, dass er die stärksten Anregungen von der Wiener Barockarchitektur erhalten hat.
Der aus Schlesien gekommene Baumeister habe allein so viele Lehrjungen freigesprochen, wie alle anderen Lehrmeister in einem halben Jahrhundert.
Auf Grund der vom Pfarrer dem Bischof genannten und oben angeführten Überlegungen bekam Johann Fuchs den Vorzug vor Josef Hueber und den Auftrag, in St. Johann i. S. ein neues Gotteshaus zu bauen. Laut DEHIO war dieser Bau wohl sein Hauptwerk.
Während der Erbauung hat er laut Pfarrchronik Unterhalt beim vlg. Bachpeter in St. Johann im Saggautal gefunden.
Neben Josef Hueber war er der Hauptvertreter des steirischen Barocks im 3. Viertel des 18. Jahrhunderts.
Aus seinen Werken ist ersichtlich, dass er die stärksten Anregungen von der Wiener Barockarchitektur erhalten hat.
Seine Kirchen sind vom Geist des hochbarocken Raumgefühls bestimmt, die späteren Werke weisen schon klassizistische Einflüsse auf.
Gustav Puff bezeichnet ihn in seinem im Jahre 1845 über Marburg erschienenen Buch als berühmtesten Baumeister dieser Stadt.
Über Herkunft und Leben dieses Meisters wissen wir kaum Bescheid, aus seinen Werken ist jedoch ersichtlich, dass er die stärksten Anregungen von der Wiener Barockarchitektur erhalten hat.
Der aus Schlesien gekommene Baumeister habe allein so viele Lehrjungen freigesprochen, wie alle anderen Lehrmeister in einem halben Jahrhundert.
Auf Grund der vom Pfarrer dem Bischof genannten und oben angeführten Überlegungen bekam Johann Fuchs den Vorzug vor Josef Hueber und den Auftrag, in St. Johann i. S. ein neues Gotteshaus zu bauen. Laut DEHIO war dieser Bau wohl sein Hauptwerk.
Während der Erbauung hat er laut Pfarrchronik Unterhalt beim vlg. Bachpeter in St. Johann im Saggautal gefunden.
Nachstehende Bauwerke werden Johann Fuchs zugeschrieben:
1776
Spitalskirche in Krško
1779
Kirche St. Jakobus in Nestelbach bei Graz
Spitalskirche in Krško
1779
Kirche St. Jakobus in Nestelbach bei Graz















