Der längsovale Zentralraum weitet sich in der Querachse zu breiten Kapellennischen, die von die Diagonale betonenden schmäleren Nischen flankiert werden. Der Kirchenraum ist von einer mächtigen Flachkuppel überwölbt, für die vielleicht bei der Erbauung im Sinne der barocken Illusionsmalerei ein den Raum nach oben fortführendes Fresko dargestellt war.
Im Jahre 1889 erfolgte auch eine Bemalung der Kuppel, welche aber nicht entsprach und so bei der Restaurierung 1962 entfernt wurde. Den die Kapellennischen trennenden Wandpfeilern sind Pilaster, zum Teil gekuppelt, mit Gitterwerkkapitellen vorgelagert.
Im Westen ist dem Zentralraum ein schmäleres Vorjoch angebaut, in welcher die dreifach ausschwingende Orgelempore eingefügt ist; die Empore ist platzlunterwölbt.
Im Jahre 1889 erfolgte auch eine Bemalung der Kuppel, welche aber nicht entsprach und so bei der Restaurierung 1962 entfernt wurde. Den die Kapellennischen trennenden Wandpfeilern sind Pilaster, zum Teil gekuppelt, mit Gitterwerkkapitellen vorgelagert.
Im Westen ist dem Zentralraum ein schmäleres Vorjoch angebaut, in welcher die dreifach ausschwingende Orgelempore eingefügt ist; die Empore ist platzlunterwölbt.
In dem dieses Vorjoch nach Süden erweiternden Nebenraum hat sich mit großer Wahrscheinlichkeit eine der hl. Magdalena geweihte Kapelle befunden, weil in einem undatierten Verzeichnis der Altäre in der Kirche St. Johann i. S. neben der heute bestehenden fünf, auch ein Altar der "heiligen Büßerin Magdalena" genannt wird und ebenso in einer Rechnung des Bildhauers Johann Georg Mersi aus dem Jahre 1774 über drei Statuen für die Magdalenen-Kapelle ersichtlich ist. Aus welchen Gründen diese Magdalenen-Kapelle entfernt wurde ist nicht bekannt. So könnte der Altar ausgesehen haben.



