Es wird angenommen, dass diese erste Kirche im Mittelalter, analog dem damaligen Typus der Landkirchen, ein Holzbau gewesen ist, der dann in der Folge, da diese Gotteshäuser immer wieder abbrannten, von einem Steinbau ersetzt wurde, der wahrscheinlich auch den einzelnen Stilepochen entsprechend öfters Veränderungen erfuhr.
Aus einer Aktennotiz wissen wir aber, dass der unmittelbare Vorgängerbau der heutigen Kirche noch kein Steingewölbe hatte.
Über dieses Bauwerk haben wir noch einige spärliche Mitteilungen:
Um 1607 hatte die Kirche von St. Johann im Saggautal vier Altäre aber keinen Tabernakel.
Das Allerheiligste wurde wie ursprünglich üblich, daher auch der Name, in der Sakristei aufbewahrt.
Die Kirche, die jene in Großklein an Größe übertraf, hatte einen mit einer weißblechenen Kuppel versehenen Turm, welcher in der Form dem der Kirche in Leutschach glich.
Im Gotteshaus war auch eine Kanzel vorhanden, die sich auf der linken Seite befand.
Bei Beginn des Neubaues wurde die bestehende Kirche nicht sofort gänzlich abgetragen, sondern allmählich, wie es das Voranschreiten des Baues bezüglich des Bauplatzes erforderte. Viele Einrichtungsgegenstände, so auch zwei Altäre, sind in den Neubau übertragen worden.
Als man das alte Gotteshaus endgültig gänzlich abbrechen musste und in der neuen Kirche noch nicht zelebriert werden konnte, wurden nach dem Bericht in der Pfarrchronik, die Messen in einem "hölzernen Gezelte" auf dem Friedhof (dem heutigen Kirchplatz) gelesen.
Um 1607 hatte die Kirche von St. Johann im Saggautal vier Altäre aber keinen Tabernakel.
Das Allerheiligste wurde wie ursprünglich üblich, daher auch der Name, in der Sakristei aufbewahrt.
Die Kirche, die jene in Großklein an Größe übertraf, hatte einen mit einer weißblechenen Kuppel versehenen Turm, welcher in der Form dem der Kirche in Leutschach glich.
Im Gotteshaus war auch eine Kanzel vorhanden, die sich auf der linken Seite befand.
Bei Beginn des Neubaues wurde die bestehende Kirche nicht sofort gänzlich abgetragen, sondern allmählich, wie es das Voranschreiten des Baues bezüglich des Bauplatzes erforderte. Viele Einrichtungsgegenstände, so auch zwei Altäre, sind in den Neubau übertragen worden.
Als man das alte Gotteshaus endgültig gänzlich abbrechen musste und in der neuen Kirche noch nicht zelebriert werden konnte, wurden nach dem Bericht in der Pfarrchronik, die Messen in einem "hölzernen Gezelte" auf dem Friedhof (dem heutigen Kirchplatz) gelesen.