Im Jahre 1763 lieferte der Bildhauer Veit Königer urkundlich für die Pfarrkirche St. Johann im Saggautal einen Tabernakel.
Zu dieser Zeit war aber in der Kirche noch kein Hochaltar vorhanden, da in einer Kirchenrechnung von 1765 erwähnt wird,
dass "..Stüel und Altar in der Kirche..." noch zu errichten seien.
Aber noch im selben Jahr wird, ebenfalls von Veit Königer, der neue Hochaltar, für den er 2000 Gulden in Rechnung stellte, vollendet.
Der Säulenaltar ist aus gebeiztem Nussholz verfertigt. 1884 wurde dieser Altar restauriert.
Zu dieser Zeit war aber in der Kirche noch kein Hochaltar vorhanden, da in einer Kirchenrechnung von 1765 erwähnt wird,
dass "..Stüel und Altar in der Kirche..." noch zu errichten seien.
Aber noch im selben Jahr wird, ebenfalls von Veit Königer, der neue Hochaltar, für den er 2000 Gulden in Rechnung stellte, vollendet.
Der Säulenaltar ist aus gebeiztem Nussholz verfertigt. 1884 wurde dieser Altar restauriert.
Die Seitenfiguren (von links)
Auf den Säulenpostamenten sind zwei vergoldete Reliefs mit Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers angebracht.
Links Johannes als Mahner zur Umkehr, rechts seine Enthauptung (Matthäus 14, 10). Auf letztgenannter Darstellung kann man in der Türe rechts Salome, die durch ein Krönlein auf dem Haupt eindeutig als solche gekennzeichnet ist, ausmachen.
Sie hält schon die Schüssel in den Händen, auf der sie dann das Haupt des Täufers ihrer Mutter Herodias, die dessen Tod ja gefordert hatte, überbringt.
Sie hält schon die Schüssel in den Händen, auf der sie dann das Haupt des Täufers ihrer Mutter Herodias, die dessen Tod ja gefordert hatte, überbringt.
links der Anker für die Hoffnung, in der Mitte der Kelch für den Glauben und rechts das Herz für die Liebe, sowie das Lamm, das auf dem Buch mit den sieben Siegeln liegt.










