Pfarre St. Johann im Saggautal Marienaltar

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Den Säulenaltar schuf urkundlich Johann Georg Mersi, Bildhauer aus Windischgrätz. Die Rechnung für die Errichtung des Altars wird zwar erst 1774 gelegt.
Dehio behauptet aber, dass selber dessen ungeachtet bereits 1760/61 in der Kirche aufgestellt worden sei.
Dieser Altar war ursprünglich ein Rosenkranzaltar; auch Mersi bezeichnet ihn in der Rechnung als solchen. 1873 wurde dieser Altar restauriert.
Das sich früher an Stelle der Muttergottesstatue befindliche Rosenkranzbild, das im vergangenen Jahrhundert vom Altar entfernt wurde, war höchstwahrscheinlich auch ein Werk von Philipp Carl Laubmann, da er urkundlich 1773 ein "Altar Blat des heiligen Rosenkranz" für die Kirche St. Johann im Saggautal gemalt hat.
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Im Altaraufsatz halten Engel das Marienmonogramm.
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Die aus dem späten 19. Jahrhundert stammende Marienstatue wird von den Eltern der Muttergottes, links der hl. Anna und rechts dem hl. Joachim flankiert.
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Der Traum Josefs auf der linken und Jakobs Traum auf der rechten Seite, in dem der Patriarch Engel auf einer Leiter vom Himmel auf- und niedersteigen sieht, welches Motiv in einer Erzählung des alten Testamentes, und zwar in Genesis 28, 10-20 seine Grundlage hat, auf der rechten
Seite sind weitere auf diesem Altar vorhandene figurale Darstellungen.
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Das Bild "Herz Mariä" stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.
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Unter der Mensa des Marienaltares die Darstellung des Hl. Grabes (vor 1880).
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Die Statue des auferstandenen Heilands, welche nur zu Ostern auf den Hochaltar aufgestellt ist.

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