Im Jahre 1915 stiftete das Geschwisterpaar Simon und Maria Temmel, vlg. Heintschi, das zwei Jahre später auch die Kosten für die Schaffung der beiden Sandsteinstatuen an der Kirchenfassade trug, für die Pfarrkirche eine Lourdes-Grotte mit Darstellungen der Muttergottes und der Bernadette Soubirou.
Sie wurde zuerst in der Nische, in der sich heute der nördliche Seiteneingang befindet, aufgestellt. Später, der Zeitpunkt ist nicht genau bekannt, wurde sie dann in dem vorher erwähnten südlichen Vorjoch verlegt.
In diesem Raum hat sich vorher mit großer Wahrscheinlichkeit eine der hl. Maria Magdalena geweihte Kapelle befunden. In einem undatierten Verzeichnis der Altäre in der Kirche St. Johann im Saggautal wird nämlich neben den heute bestehenden fünf auch ein Altar der "heiligen Büßerin Magdalena" genannt.
Weiters legt der Bildhauer Johann Georg Mersi im Jahre 1774 eine Rechnung für drei Statuen in der Magdalenen-Kapelle und Philipp Carl Laubmann malte bereits 1760 ein Magdalenen-Bild für die Pfarrkirche St. Johann im Saggautal. Aus welchen Gründen der Magdalenen-Altar entfernt wurde, ist nicht bekannt.
Sie wurde zuerst in der Nische, in der sich heute der nördliche Seiteneingang befindet, aufgestellt. Später, der Zeitpunkt ist nicht genau bekannt, wurde sie dann in dem vorher erwähnten südlichen Vorjoch verlegt.
In diesem Raum hat sich vorher mit großer Wahrscheinlichkeit eine der hl. Maria Magdalena geweihte Kapelle befunden. In einem undatierten Verzeichnis der Altäre in der Kirche St. Johann im Saggautal wird nämlich neben den heute bestehenden fünf auch ein Altar der "heiligen Büßerin Magdalena" genannt.
Weiters legt der Bildhauer Johann Georg Mersi im Jahre 1774 eine Rechnung für drei Statuen in der Magdalenen-Kapelle und Philipp Carl Laubmann malte bereits 1760 ein Magdalenen-Bild für die Pfarrkirche St. Johann im Saggautal. Aus welchen Gründen der Magdalenen-Altar entfernt wurde, ist nicht bekannt.




